Aine neue Reise in vergangene Jahrhunderte vor der historischen Kulisse der Veste!

Im Mittelpunkt steht zum einen die vielgestaltige und internationale Welt des Fechtens, die in Schulen und Fechtlehren bis heute überliefert ist.

Neben dem Gebrauch "kalter" Waffen sind ab dem 15. Jahrhundert zum anderen die Feuerwaffen nicht mehr weg zu denken. Dabei spielten Handfeuerwaffen als Teil der persönlichen Ausrüstung eine ebenso wichtige Rolle wie die Artillerie in ihrer vielgestaltigen Form.

Kundige Akteure aus dem In- und Ausland präsentieren ihr Können und ihre Ausrüstung. Der Fokus liegt auf Geschichte, Technik, Handhabung, dem "Ladedrill" und dem Abfeuern aller demonstrierten Waffen.

Anders als bei üblichen Mittelalterspektakeln wird bei den Vorführungen und dem Lagerleben auf dem Außenwall der Veste großer Wert auf Authentizität und Vermittlung gelegt.

In diesem Jahr sind dabei:

Ars Gladii, Artillerie des fränkischen Creyses (Kronach), Bol, Brettener Artillerie, Coburger Feuerwerkerei, Condottieri Mauriciani (Villach), Des Schedels schwarzer Haufen e.V., Des Tilly's wilder Haufen zu Hilspach 1622, Deutscher Iaido Bund - Dojo Coburg-Scheuerfeld, Dimicator (Hamburg), Dreynschlag (Wien), Fähndl Hochbrand 1520, Feldwache Tilly, Freies Fähnlein 1630, Gruppe Nord, Gruppe König (Hohenberg), Gruppe Schwark, Hortus Bellicus, Kendo-Gruppe Dr. Mäder, Klingenspiel (Wien), Kronacher Ausschuss Compagnie, Kurfürstliche Musketiere Aschaffenburg, Lungenfuchser, Maestro Özgen Senol, Mercenarius, Musketiere Öderan, Nürnberger Stadtwache, Ochs Historische Kampfkünste e.V. (Bamberg), Regiment Wolf, Schwertler, Seehaufen, Signum Aquilarum, Societa Nobile (Österreich)

Für Musik sorgt die Gruppe Fatzwerk.

Highlights 2018

  • Fechten für jedermann unter Anleitung und Aufsicht fachkundiger Akteure auf der Bärenbastei
  • Iaido – die Kunst des japanischen Schwertziehens – erstmals dabei
  • Komplexe Fechttechniken des 15. – 18. Jh. mit unterschiedlichsten Waffen
  • Große Geschützpräsentation mit Kanonen, Haubitzen und Mörsern vom 15. – 18. Jh. (ca. 50 Stücke)
  • Batteriemäßiges Mörserschießen (Salvenschuss von ganzen Mörsergruppen)
  • Orgelgeschütze (vielrohrige Salvengeschütze)
  • Erdmörserbatterie (Gruppe von sieben in Reihe gesetzten Spreng-/Streukonstruktionen des 17. Jh.)
  • Diverse neue Rekonstruktionen historischer Geschütze

Anreise & Parken

  • Info: Am Zeitreise-Wochenende findet in Coburg das Internationale Samba-Festival mit vielen tausenden Besuchern statt.
    Bitte planen Sie diesen Umstand rechtzeitig bei der Anreise mit ein.
  • Parken: Besucherparkplatz Brandensteinsebene und weitere ausgewiesene Parkplätze (Fläche hinter dem Flugplatz, vor der Grüngutsammelstelle)

Organisation

Dr. Alfred Geibig, Kunstsammlungen der Veste Coburg
Tel. 09561-879 41
a.geibig@kunstsammlungen-coburg.de

Eintrittspreise

Erwachsene: 9 € / Tag
Jugendliche 5 € / Tag
Kinder, die eine "Prüfpforte" aufrecht durchschreiten können, erhalten freien Eintritt.
Der Besuch der Kunstsammlungen der Veste Coburg an diesem Tag ist im Eintrittspreis enthalten.


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